Anmeldeschluss am 21. September

Monster WG, Blue- oder Rett Runners, Pink Panther, Rennsemmeln oder Qualmende Socken. Hinter diesen illustren Bezeichnungen verbergen sich Läufer und Walker des THW, vom Roten Kreuz, unterschiedlichste Familien- oder Firmenmannschaften, Freundeskreise und ganz neu in diesem Jahr, die „Kreisläufer“ aus dem Landratsamt um den Landrat Martin Wolf.

Die heiße Phase vor dem Starttermin am 28. September um 17 Uhr ist eingeleitet. Der Stand der Anmeldungen zum diesjährigen 24-Stunden-Lauf in Geisenfeld ist erfreulich und lässt auf neue Beteiligungsrekorde schließen.

Wer sich bisher noch nicht zur Anmeldung durchringen konnte, sollte sich den nachfolgenden, brandneuen Motivationsfilm ansehen. Es soll ja zum Beispiel noch ein oder zwei Geisenfelder Vereine geben, die sich wegen anderweitiger Missionen oder durch zugesagte aber nicht rechtzeitig geleistete Spendenzahlungen an den 24-Stunden-Lauf im letzten Jahr verhindert fühlten.

Wie aus Kreisen des ausrichtenden Vereins „24-Stunden-Lauf e.V., Geisenfeld“ zu erfahren war, werden -wie jedes Jahr- noch freiwillige Helfer zur Durchführung der Veranstaltung gesucht. Für die 24 Stunden zwischen Freitag 17 Uhr und Samstag 17 Uhr könnte besonders das Küchenteam und das Team um die Scannerbetreuung tätige Mithilfe gebrauchen.

Selbstverständlich ist auch jede Art von Sponsoring jederzeit herzlich willkommen.

„Kämpfen, Schwitzen, Laufen für den guten Zweck“.

Ein Motto, so versprechen die Organisatoren des Spendenlaufs, unter dem auch dieses Jahr die „24 außergewöhnlich emotionalsten Stunden der Region“ in Geisenfeld stattfinden werden. Und bis zur Siegerehrung noch die eine oder andere Überraschung auf Teilnehmer und Besucher wartet.

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Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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