Bundestagswahl- Das sollten sie wirklich wählen

Als Einzelperson kann man sehr wohl etwas bewirken

Über 60 Millionen Deutsche sollen sich bis Sonntag mit politischen Belanglosigkeiten beschäftigen. Dabei wäre es so einfach Wichtiges von Unwichtigen zu trennen. Ein kleines Video hilft dabei!

Raute oder Stinkefinger, nuschelnder Zweitstimmenbettler oder vegetarische Zwangsbeglücker? Primitiv und oberflächlich sind die gängigsten Beschreibungen mit denen politische Beobachter die sachliche Auseinandersetzung der letzten Tage vor der Bundestagswahl 2013 beschreiben.

Da wurden Nebensächlichkeiten in den Rang politischer Schicksalsfragen erhoben, und drängende, die Lebensumstände der Bürger beeinflussende Vorgänge nicht angetastet.

Schafft man es trotz massivster Penetrierung diese um Aufmerksamkeit buhlenden Nichtigkeiten auszublenden und sich unter Auslassung von Oberflächlichkeit mit den wirklich substanziellen Wahlalternativen zu beschäftigen, erkennt man …… ja, was eigentlich?

Obwohl sie so tut, stellen sich zunehmend die Bürger folgende Frage:

Gehört Politik überhaupt zum Essentiellen unseres Lebens? Gäbe es nicht anderes, sofort und emotional unmittelbar begreifbares dass das soziale Miteinander nachhaltiger beeinflussen könnte?

Lassen sie bitte weiterhin für 3 Minuten ihren Kopf ausgeschaltet (in diesem Modus sind sie ja durch die derzeitige politische Beeinflussung bereits) und bereiten sie sich auf starke Emotion vor.(Taschentuch) Am Ende des Videos werden Sie wissen, wie “Miteinander” funktionieren könnte und dass man als Einzelperson sehr wohl etwas bewirken kann.

Die Geschichte in “Giving” (Werbespot eines thailändischen Mobilfunkanbieter) beginnt damit, wie ein Junge erwischt wird, wie er Medizin für seine kranke Mutter stiehlt, ein Fürsprecher den Schauplatz betritt und ………. wie sich der Vorfall in 30 Jahren auswirken wird.

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Ob das Gesehene für Sie bei der anstehenden Wahl Bedeutung erlangen wird?

Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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