Geisenfeld – „Nach der Wahl müssen sich die Prioritäten ändern“

Die Herausforderer des amtierenden Bürgermeisters im Video-Interview

Die Stadträte Erich Erl (FW) und Hans Schranner (CSU) folgten sichtlich gut gelaunt der Einladung in den Interviewraum des Geisenfelder KH-Hotels, um sich dort den Fragen von „Bürgersicht“ zu stellen.

  • Fragen zur Bürgermeisterwahl allgemein,
  • zu Finanzierung und Bau der Nordumfahrung,
  • zu transparenter Bürgerinformation und
  • zu „Bürgersicht.

Wir wollten wissen, warum die beiden überhaupt antreten, obwohl es doch mal an der Zeit wäre, zum ersten Mal nach 18 Jahren einem amtierenden Bürgermeister eine Chance zur Wiederwahl zu geben.

Sie wurden auch danach gefragt, ob und wenn ja welche Sonderrechte die beiden nach einer für sie erfolgreich verlaufenen Wahl für sich in Anspruch nehmen wollen. Hatte man doch in Geisenfeld den Eindruck gewonnen, der amtierende Bürgermeister würde diese für sich in Anspruch nehmen und würde schalten und walten wie es ihm gerade in den Sinn käme.

Das Frage- und Antwortspiel dauerte insgesamt ca. 8 Minuten, wobei die letzte Frage für beide die wohl überraschendste war. Obwohl wir nicht wirklich eine Frage stellten, wollten wir trotz allem eine Antwort. Zumindest eine Meinung. Die Meinung der Kandidaten zu „Bürgersicht. Hatten wir doch auch ihre Arbeit der letzten Jahre im Stadtrat kritisch verfolgt und auf „Bürgersicht“ beschrieben.

Alle Fragen, alle Antworten im nachfolgen Video.
Eventuell hilft es bei der Wahlentscheidung zur Kommunalwahl am 16. März 2014 in Geisenfeld.

[youtube]http://youtu.be/tpXrz77i6PU[/youtube]

(Nachtrag zum VideoBedauerlicherweise haben wir die „Credits“ am Ende des Videos vergessen, deshalb hier die Auflistung: Dank an das KH-Hotel Geisenfeld für die Bereitstellung des Interviewraumes, Musik: hartwigmedia, Matthew L. Fisher)

Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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