Inklusionsberatung jetzt auch im Schulamtsbezirk Pfaffenhofen

Inklusion – Wenn sich ALLE an ALLEM beteiligen können

Im Landkreis Pfaffenhofen gibt es ab sofort zwei Beratungsstellen für Inklusion. Eine davon wurde jetzt in der Außenstelle Nord des Landratsamts in Vohburg, die andere in der Volksschule Ilmmünster eingerichtet.

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Erklärung in leichter Sprache und „inklusionsgerecht“

Wir wollen damit das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf im Landkreis Pfaffenhofen weiter voran bringen“, so Vitus Schwärzer, Fachlicher Leiter des Staatlichen Schulamts Pfaffenhofen.

An die Beratungsstellen können sich neben Eltern auch Lehrkräfte wenden, die im täglichen Umgang mit beeinträchtigten Kindern Unterstützung brauchen. Auch der Landkreis Pfaffenhofen unterstützt dieses Vorhaben nachhaltig, indem Räumlichkeiten und der Sachbedarf übernommen werden. „Diese Maßnahme trägt mit dazu bei, dass junge Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf ihrem persönlichen Bildungsweg die Unterstützung erfahren, die ihren individuellen Bedürfnissen am besten entspricht“, betonte Landrat Martin Wolf.

Dem Landrat ist wichtig, dass auch ein Wechsel zwischen den Bildungseinrichtungen fortlaufend möglich sein muss. Bayernweit werden an 28 Standorten Beratungsstellen für Inklusion eingerichtet. Der Schulamtsbezirk Pfaffenhofen wurde vom Bayerischen Kultusministerium mit ausgewählt.

Besetzt ist die Ansprechstelle in Vohburg jeden Donnerstag von Elke Jakusch und in Ilmmünster von Dr. Birgit Meir jeden Montag von jeweils von 13:30 bis 16:00 Uhr. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.

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