Schüler: Mehr als die Summe ihrer Noten

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Jetzt ist es auch in Bayern bald soweit. Die Schulen entlassen ihre Zöglinge. In die Sommerferien oder gleich ganz ins Leben. Eines haben dabei alle im Gepäck: Ihr Zeugnis! Oft eine schwere Hypothek. Der richtige Umgang damit ist jetzt gefragt. Hier lesen sie, wie es gehen könnte.

Haben wir im Februar diesen Jahres bereits über den Umgang mit “Halbjahreszeugnissen” geschrieben, Material zusammengetragen und Interviews geführt, so möchten wir von “Bürgersicht” dies auch anlässlich der zum 1. August anstehenden Vergabe der Jahreszeugnisse tun.

Da die im Frühjahr getroffenen Aussagen, die angebotenen Hilfen und angestellten Betrachtungen in ihrer Werthaltigkeit für alle Schulzeugnisse Gültigkeit haben, verweisen wir hier -ohne erneute Bearbeitung- auf den Artikel vom Februar.

Zu den Ratschlägen, Kummer-Nummern und einem Experteninterview mit der Geisenfelder Sozialpädagogin Michaela Finsterer gelangen sie durch einen Klick auf nebenstehendes Bild.

Über Bernd Schuhböck

Nicht nach heutigen, jedoch nach den Maßstäben der Ära Willy Brandt politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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Infektionsschutzgesetz bedeute: Kinder weg, Lebensmittel auf Zuteilung, Merkel-Herrschaft. ----- Wir leben in einer Zeit in der Bereiche verschwimmen, allgemein zugängliche Infos sich den Weg durch ideologisch vereinfachende Sichtweisen zum unterkomplex arbeitenden Enddarm einer begrenzten Auffassungsgabe bahnen, um am Ende als gequirlte Scheiße im Internet zu landen.

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