Stadtratssitzung 7.Okt.- Kurzbericht

Im ersten Sitzungsteil ging es vorrangig um die “Optimierung” der Zusammenarbeit mit dem INVG, das heißt, Streichung nicht rentabler Linien- oder Streckenteile für die Beförderung auf Geisenfelder Gemeindegebiet. Wie sich im Vorfeld der Sitzung bereits abzeichnete, war hauptsächlich die Strecke zum Ortsteil Rottenegg betroffen.

“Optimiert”, beziehungsweise gestrichen wurden

5 Fahrten von Rottenegg nach Geisenfeld ( Abfahrt Rottenegg: 7:59 /12:50 / 14:23 /16:58 / 17:58 Uhr )

Verschiedene Fahrten von Ingolstadt (ZOB) führen Mo-Fr. nur noch bis Geisenfeld  ( Abfahrt ZOB: 6:30 , 11:30, 13:15 und 17:00 Uhr bis Dekan-Trost Straße) wobei am Samstag die Linien vom ZOB, Abfahrt um 13:00, 14:00 und 17:00 Uhr am Geisenfelder Busbahnhhof enden.

Folgende Nachtlinien, Abfahrt ZOB um 20:00, 0:20 und 1:25 Uhr enden wochentags in Manching, und am Samstag , Abfahrt ZOB um 1:25 Uhr am Busbahnhof Geisenfeld. Gestrichen werden die Fahrten vom Geisenfelder Busbahnhof zum Ingolstädter ZOB  um 19:10 und 21:10 Uhr.

Samstag fahren alle Linien generell nur noch vom Busbahnhof Geisenfeld ab.

Diese Änderungen sollen mit dem neuen Fahrplan (Gültigkeit ab Februar 2011) wirksam werden.

Neben diesem Tagesordnungspunkt -diese Optimierung könnte in ihrer Konsequenz 30.000 -35.000 Euro Einsparung bringen- wurden im Laufe der Sitzung Krämerseelen beschworen, verteidigte zum Einen der Bürgermeister seine “Schnelligkeit” wegen nachgereichter Sitzungsunterlagen und zum Anderen entdeckte er seine Sympathien für einen Schützenverein. (kostet die Stadt für`s erste tausende Euro zusätzlich und könnte im weiteren Verlauf noch sehr teuer werden)

Ausführlicher Bericht ab Sonntag Abend auf Bürgersicht.(10.10.2010)

Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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