5 Landkreisbürger aus Pfaffenhofen mit Mut-Medaille ausgezeichnet

Beispielhafte Zivilcourage und Hilfsbereitschaft

Die Manchinger Samuel Kloos, Volker Kanz, Andreas Ostermeier und Benjamin Wozny, sowie Klaus Philip Stapleford aus Münchsmünster wurden für ihre Courage und ihren vorbildlichen Einsatz für Mitmenschen und das Gemeinwohl von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mit der „Courage bringt Sicherheit“ –Medaillie ausgezeichnet.
Mit der Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit – „Courage bringt Sicherheit“ – sind fünf Männer aus dem Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm im Rahmen einer Feierstunde von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ausgezeichnet worden.

Samuel Kloos, Volker Kanz, Andreas Ostermeier (an dem Tag verhindert) und Benjamin Wozny aus Manching wurden geehrt, weil sie im Herbst 2013 schnell und engagiert eingriffen, als ein Mann seiner getrennt lebenden Ehefrau auf offener Straße mit einem schweren Meißel auf den Kopf schlug. Sie haben ihr dadurch vermutlich das Leben gerettet.

Auch Landrat Martin Wolf (re.), Manchings Bürgermeister Herbert Nerb (2.v.li.) und Münchsmünsters 2. Bürgermeister Franz Rothmeier (3.v.re.) waren mit nach München gefahren, um den Geehrten zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann (li.) Dank und Anerkennung zu zollen. Die Geehrten von links nach rechts: Volker Kanz, Samuel Kloos, Benjamin Wozny und Klaus Philip Stapleford. (Nicht auf dem Bild: Andreas Ostermeier)
Auch Landrat Martin Wolf (re.), Manchings Bürgermeister Herbert Nerb (2.v.li.) und Münchsmünsters 2. Bürgermeister Franz Rothmeier (3.v.re.) waren mit nach München gefahren, um den Geehrten zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann (li.) Dank und Anerkennung zu zollen. Die Geehrten von links nach rechts: Volker Kanz, Samuel Kloos, Benjamin Wozny und Klaus Philip Stapleford. (Nicht auf dem Bild: Andreas Ostermeier)

Ebenfalls eine Auszeichnung erhielt Klaus Philip Stapleford aus Münchsmünster, der zusammen mit einem jungen Ingolstädter einer Frau zu Hilfe kam, die von einem Mann mit einer Bierflasche niedergeschlagen wurde. Die beiden jungen Männer verfolgten den flüchtenden Täter und übergaben ihn der Polizei.

Mit der Medaille werden Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die in besonderer Weise Zivilcourage und Hilfsbereitschaft für Menschen in Not gezeigt haben oder die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung einer Straftat geleistet haben. Dieser vorbildliche Einsatz für Mitmenschen und das Gemeinwohl verdient den Dank und die Anerkennung der Gesellschaft.

Wir brauchen eine Kultur des Hinschauens und der Zivilcourage. Es darf uns nicht gleichgültig sein, wenn Mitmenschen belästigt oder geschlagen werden“, betonte Herrmann. Die Verleihung findet seit 1993 einmal jährlich im Innenministerium statt.

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