Wohin mit den ausgedienten Christbäumen

Möglichst zerkleinert in die Gartenabfallsammelstellen und Wertstoffhöfe bringen

Am 7. Januar sind die Feiertage vorbei und beim ehemals schönen Weihnachtsbaum lichten sich die Nadeln. Spätestens jetzt stellt sich die Frage „Wohin mit dem Christbaum?“.
„Eine spezielle Christbaumabholung wird vom Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm – AWP – nicht angeboten, da in jeder Gemeinde eine Abgabemöglichkeit besteht“, erläutert Abfallberater Godehard Reichhold. Zur Aufnahme der Bäume stehen in den Gemeinden die Wertstoffhöfe bzw. Gartenabfallsammelstellen zur Verfügung. Die Anlieferung ist zu den üblichen Öffnungszeiten möglich.

Geisenfeld, Pörnbach und Baar-Ebenhausen betreiben gesonderte Gartenabfallsammelstellen mit eingeschränkten Öffnungszeiten während der Wintermonate. Hier sollte man sich, vor Abgabe der Christbäume, über die Öffnungszeiten bei der jeweiligen Gemeindeverwaltung informieren.

Bei der Abgabe der ausgedienten Christbäume an den Sammelstellen ist es von Vorteil, wenn die Bäume zerkleinert angeliefert werden, da sie dort besser gelagert und transportiert werden können. Reichhold: „Grundsätzlich müssen die Bäume aber vollkommen abgeräumt sein. Insbesondere Lametta, das einen hohen Anteil an Blei enthalten kann, würde die Weiterverarbeitung zu Kompost bzw. die Verwertung des Häckselgutes in einem Biomasseheizkraftwerk sehr belasten.“

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