Titelbild: Adriano Alarcon 

Erfolgreiche Politik in Pfaffenhofen – 3 Beispiele, warum Bärte dabei nicht schaden.

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Und es obendrein sogar gesünder ist, den Umgang mit Bartträgern zu pflegen. Politisch oder privat.

Spätestens am Aschermittwoch sind sie verschwunden, die in der Regel als aufwertend empfundenen Gesichtsmerkmale, die die Darstellung einer Person charakterisien soll. Was jetzt noch verbleibt, ist Natur pur. Zum Beispiel Bärte. Doch auch die sind mal ab. Und wieder dran. Zum Beispiel an den Köpfen bekannter Kommunalpolitiker im Landkreis Pfaffenhofen.

Bärte und Politik. Schon bei der Landratswahl 2011 spielten Bärte eine Rolle.

In den Haushalten der im Landkreis Pfaffenhofen Bart tragenden Politprominenz lebt man besonders gesund. Das legt zumindest eine im „Journal of Hospital Infectionveröffentlichte Studie nahe, nach der an glatt rasierten Wangen dreimal so viel an gefährlichen Bakterien nachgewiesen wurden, als auf Wangen mit Bart.

Wer Kontakte zu Bartträgern pflegt, lebt der Studie zufolge also gesünder. Ebenso der Bartträger selbst, vermeidet er doch durch Rasur hervorgerufene Kleinstrisse in, und bakterielle Besiedlung auf der Haut.

Ob nun gesundheitliche oder eher stilistische Gründe den Ausschlag zum Tragen eines Bartes gaben (und geben), konnte zumindest bei Pfaffenhofens Spitzenpolitikern nicht abschließend geklärt werden.

Zumal sich vom Drei-Tage-Bart, dem Schnurr- Kinn- oder Vollbart die Stile und Formen des „Charakteristikum Maskulinum“ in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit sehr unterscheiden.

Allen ist aber eines Gemeinsam: Besonders engagierte und erfolgreiche Kommunalpolitiker in Pfaffenhofen schmücken sich damit. Einige davon auch in unregelmäßigen Abständen. Also hin und wieder.

 

Bilder: CSU und Landratsamt Pfaffenhofen
Bilder: Stadtverwaltung u. SPD Pfaffenhofen
Bilder: SPD Pfaffenhofen und Privat

Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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