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„Person of the Year“ – Es kann nur eine geben, im Landkreis Pfaffenhofen.

Lesezeit: 2 Minuten

Während man bei der „TIME“ noch überlegt, ist im Landkreis bereits alles entschieden.

Bringt man Wahlergebnis, Kampfeswille, Sympathie und Rückhalt in der Bevölkerung auf einen Nenner,
ragt dieses Jahr eine Person im Landkreis heraus:
Landrat Martin Wolf.

Während man diese Woche beim US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Time noch darüber brütet, wer denn dieses Jahr die Welt nachhaltig bewegte, um ihn Ende des Jahres auf dem Cover mit der seit 1927 eingeführten Ehre als „Person of the Year“ zu würdigen, sind wir bei Bürgersicht schon den entscheidenden Schritt weiter.

Im Landkreis Pfaffenhofen gibt es dieses Jahr nur eine Person, die diese Würdigung verdient: Martin Wolf.

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Er kämpfte sich zurück aus einer lebensbedrohlichen Situation, einem monatelangen Leidensweg, verursacht durch einen unverschuldeten, um Haaresbreite tödlich verlaufenden Motoradunfall am 2. April.

Zwischen hoffen, bangen und allerlei amtlichen und privaten Hiobsdiagnosen zu seinem Gesundheitszustand, wählten die Pfaffenhofener Landkreisbürger am 7. Mai mit knapp 75 Prozent Martin Wolf erneut zu „ihrem Landrat“. Ein überwältigender Vertrauensbeweis über alle Schichten im Landkreis hinweg.

Hinzu kamen unübersehbar viele Kommentare in den sozialen Netzwerken, in denen jede Phase seines voranschreitenden Genesungsprozesses wohlwollend bis begeistert begleitet wurde.

Nach Gesundungsprozess, gut verlaufener Rehabilitation und einer Wiedereingliederungsphase von täglich vier Stunden Anwesenheit im Landratsamt wird Martin Wolf nun ab kommenden Montag, 11.Dezember 2017, seine Amtsgeschäfte als Landrat von Pfaffenhofen vollumfänglich aufnehmen.

Willkommen zurück Herr Wolf, „Person of the Year im Landkreis Pfaffenhofen“.

 

update 06/12/17

Auch das Time-Magazin hat es geschafft:

Am Mittwoch kürte es die #metoo-Bewegung zur “Person of the Year”

Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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