Wasserwacht Geisenfeld blickt zurück auf ein erfreuliches Jahr.

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit und großzügige Spende charakterisierten das Jahr 2017

Die Mitglieder der „Schnell-Einsatz-Gruppe“ (SEG) simulierten erfolgreich ihre Einsatzfähigkeit bei einer Eisrettungsübung und der Nachwuchs stellte sein Können durch einen ersten Platz beim Kreiswettbewerb unter Beweis.

Zusammenfassend war das zurückliegende Jahr für die Mitglieder der Geisenfelder Wasserwacht geprägt durch die Teilnahme am Donauschwimmen, Wachdienst am Weiher im Feilenmoos, ein Zeltlager für den Nachwuchs, wöchentliches Schwimmtraining, Kinderschwimmkurse und einer erfreulich großzügigen Spende des „Bürgerring Geisenfeld“.

Daneben zeigte man Präsenz bei der alljährlichen Landkreis-Aufräumaktion „Ramadama“, auf dem Bezirkswettbewerb der Jugendmannschaften in München Haar oder dem Ausmarsch zum heimischen Volksfest.

Der Wachdienst am Weiher im Feilenmoos verlief dieses Jahr eher ruhig und verzeichnete außer einer Sanitätslebensrettung wegen eines schweren Fahrradunfalls glücklicherweise nur kleinere „Einsätze“.

Nebenbei wurde die Garage für die Einsatzfahrzeuge umstrukturiert, renoviert, aufgestockt und neue Spinde angeschafft, sowie neue „Tauchsachen“ wie ein neuer Atemregler und ein Tauchcomputer angeschafft, damit die Tauchausrüstung auch kaltwassertauglich ist.

Bei der Geisenfelder Wasserwacht möchte man sich zum Abschluss des Jahres 2017 bei allen Mitgliedern und Förderern bedanken. Ein besonderer Dank geht dabei an den Bürgerring für die Spende in Höhe von 5.000 €, durch die man in die Lage versetzt wurde, eine neue Tauchausrüstung, dringend benötigte Spinde und eine neue „Herz-Lungen-Wiederbelebung“ (HLW) -Puppe zu finanzieren.

Wasserwacht Geisenfeld find ich toll.

Man ist nie zu alt um aktiv (oder auch passiv) Mitglied zu werden.
Näheres unter wasserwacht-geisenfeld.de

 

Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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