Die Kanzlerschaft Helmut Kohls im "Spiegel" der Titelseiten (Compo: Bürgersicht, Bilder Der Spiegel)

Nein, danke Kanzler Kohl – Eine Gedächtnis Auffrischung

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In diesem Artikel ist alles drin was man in diesen Tagen zu vergessen scheint: Die ganze furchtbare geistig-moralische Wende-Bankrotterklärung des Pfälzer Saumagens- und “Bimbbes”-Kanzlers. Lügen, Gedächtnislücken und leere Versprechungen. Der Altkanzler verstand sich als Dienstleister für Konzerne und Investoren: In der Pfalz, Deutschland und Europa. Er diente den USA und sie halfen ihm

Erinnernde Anmerkungen von Dr. Werner Rügemer

Nichts zu danken: Helmut Kohl war nicht nur zufällig korrupt
(Quelle: aktion ./. arbeitsunrecht e.V.)

In den Würdigungen zum Tod des Alt-Bundeskanzlers taucht „die Spendenaffäre“ routinemäßig als missliches Vergehen Helmut Kohls zum Ende der Amtszeit auf. Die Angelegenheit soll durch die angeblich historischen, ja welthistorischen Verdienste Kohls für die Wiedervereinigung und den Aufbau der Europäischen Union relativiert werden.

Dabei wird mit der “Flick-Affäre” ein wesentlich größerer Skandal ausgeblendet, der schon am Anfang seiner Amtszeit für Wirbel sorgte. Bei näherer Betrachtung zeigt sich: Korruption, Lobbyismus und Klientel-Politik für die Reichen und Mächtigen sind keine Ausrutscher sondern gehören seit ihrer Gründung zum System der CDU.

Kohls letzte „Spenden-Affäre“ war eine Ansammlung harter facts. Sie kamen ans Licht, als Kohl 1998 die Wahl verloren hatte und ….

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Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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