Autorenlesung in der „Brezenrunde“ der Kreisbücherei Pfaffenhofen

Regionale Autoren lesen am 1. Oktober aus ihren Werken

Zwei Stunden Lesefrühstück am Samstag. Bei Brezen und Kaffee, zwanglos und entspannt lauschen, was sich 3 Mitglider der Autorengruppe „Silbenschmiede Pfaffenhofen“ so an Texten „zurechtgedengelt“ haben.

Etwas ganz Besonderes haben sich der neue Leiter der Kreisbücherei Pfaffenhofen Stephan Ligl und der Initiator der Silbenschmiede Alexander Bálly einfallen lassen: Ab Oktober gibt es jeweils am ersten Samstag im Monat die „Brezenrunde in der Kreisbücherei“. Autoren aus der Region kommen und lesen aus ihren eigenen Werken.

Die Zuhörer zahlen keinen Eintritt, sondern können frei kommen und gehen, wie und wann sie wollen. Wer sich der Lesung hingeben will, kann sich bei einer Tasse Kaffee und einer Breze dazu gesellen und lauschen“, so der Büchereileiter. Wem es nicht gefällt oder wer keine Zeit mehr hat, geht einfach, entleiht seine Medien oder stöbert weiter.

Die erste Brezenrunde findet am Samstag, 1. Oktober von 10:00 bis 12:00 Uhr in der Kreisbücherei Pfaffenhofen in der Scheyerer Straße 51 statt.

Unter dem TitelMundart bis Poetry Slam“ lesen Gerhard Walter, Tabea Kretzschmar und Lukas Weißenberger in gemütlicher und zwangloser Runde aus ihren Werken. Die drei Autoren gehören zur „Silbenschmiede Pfaffenhofen“ – eine offene Gruppe für alle Autoren, Hobbyschreiber, Dichter und Wortartisten in und um Pfaffenhofen.

In der „Brezenrunde“ sieht „Silbenschmiede“ Initiator Alexander Bally eine willkommene Gelegenheit „der lokalen Literaturszene eine nachhaltige Plattform zu geben“, den daran Interessierten „die Vielfalt des literarischen Schaffens aufzuzeigen“ und -ganz nebenbei- die Werke der heimischen Autoren ins Gespräch zu bringen.

Die weiteren Brezenrunden finden am 5. November und 3. Dezember statt.

Für Fragen zur Veranstaltung oder sonstigen Themen rund um die Kreisbücherei steht Stephan Ligl unter Tel. 08441 859946 oder E-Mail Stephan.Ligl@landratsamt-paf.de gerne zur Verfügung.

Über Bernd Schuhböck

Nach den Maßstäben der Ära Willy Brandts politisch eher linksliberal. Wer ihn missverstehen möchte, nennt ihn einen Sozialromantiker. Wer ihn kennt, wertkonservativ und mit zu viel Ethos für einen Bayer. Der Mann für´s kommunale, soziale oder sonstwie politische. Oder für Themen, für die sich keiner fand, der sie aufgreifen wollte.

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